Land und Leute

Land und Leute

Und die Menschen hier im MAESTRAZGO ? Wie leben sie? Sie haben sich den veränderten Verhältnissen angepasst, könnte man sagen. Sind stark im Regionalen verankert und dabei – ganz klar – sehr familienorientiert! Und versuchen, so weit das möglich ist in Zeiten der Globalisierung, wirtschaftlich mit ihrem Wissen und Können und ihren Traditionen zu überleben. Landwirtschaft und Viehzucht dominieren noch immer.

Landflucht und Überalterung gibt es, aber in Maßen. Noch verhindert die relative Küstennähe und ein modernes Straßennetz das Schlimmste. Jedenfalls hat hier – im Gegensatz zu den Regionen Denia und Alicante, wo bis weit ins Hinterland Urbanisationen das Landschaftsbild bestimmen – eine Verstädterung nicht stattgefunden. Nur wenige Kilometer im Hinterland von Vinaròs, Benicarló, Peñíscola und Alcossebre beginnt bereits fruchtbares Ackerland. Und so kann man ohne Übertreibung sagen, dass alle Dörfer und Kleinstädte des MAESTRAZGO ihren ursprünglichen Charakter bewahren konnten. Das gilt auch für Sant Mateu und Morella, die größten Ansiedlung im Hinterland.

Auf lebendige Gemeinwesen trifft der Besucher also überall. Entsprechend zahlreich sind die Feste, sind ländlich rustikal und in der Regel katholisch durch und durch: Prozessionen, Romerias, Pilgerevents gibt es en masse, aber auch Feuer-Ritte und -Läufe, wie beispielsweise die Santantonada von Forcall. Wilde Reinigungsrituale sind das und manche von ihnen sind heidnischen Ursprungs. In jedem Fall jedoch: touristische Highlights.

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Weiteres Bildmaterial:

Video I von der Osterprozession in Sant Mateu (in Vorbereitung)

Video II von der Romería Cati – Castellfort (in Vorbereitung)

Video III Olivenölproduktion im Maestrazgo (in Vorbereitung)

Trailer zum Dokumentarfilm DER ÖLBAUM-REPORT – eine mediterrane Landwirtschaft im Wandel (in Vorbereitung)